Deko­ra­ti­on für das Hoch­zeits­au­to

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Bei der Hoch­zeits­de­ko­ra­ti­on für Ihren fahr­ba­ren Unter­satz sind kei­ne Gren­zen gesetzt. Egal ob Auto, Motor­rad, Kut­sche, Schlit­ten oder Fahr­rad. Für jedes Gefährt gibt es den pas­sen­den Schmuck. Hier erfah­ren Sie, wor­auf Sie ach­ten müs­sen, bei der Wahl Ihrer Deko­ra­ti­on.

Wir ver­ra­ten Ihnen wor­auf sie beim Kauf bezie­hungs­wei­se beim Aus­lei­hen ach­ten müs­sen und gehen dabei auf Vor-und Nach­tei­le der Deko­ra­ti­on bei den ver­schie­dens­ten Fort­be­we­gungs­mit­teln ein.

Auch für Nicht-Autobesitzer lohnt es sich einen Bli­ck hin­ein­zu­wer­fen, da wir vie­le Alter­na­ti­ven auf­füh­ren um Ihnen zu ermög­li­chen ihren Hoch­zeits­tag so indi­vi­du­ell wie nur mög­li­ch zu gestal­ten.

Auto

Das klas­si­sche Fort­be­we­gungs­mit­tel bei einer Hoch­zeit ist das Auto. Auf­grund ver­schie­de­ner prak­ti­scher Model­le ist es auf das Braut­paar anpass­bar und kann auf vie­le Wei­sen ver­schö­nert wer­den. Geläu­fig sind zum Bei­spiel Blech­do­sen, die an der Anhän­ger­kupp­lung befes­tigt wer­den und beim Fah­ren auf dem Boden schep­pern. Sie sol­len die bösen Geis­ter ver­trei­ben und für eine glück­li­che Ehe sor­gen. Soll­te das Auto kei­ne Anhän­ger­kupp­lung haben kön­nen Sie die Dosen im Kof­fer­raum fest­bin­den. Legen Sie sich hier not­falls eine Holz­leis­te oder ähn­li­ches in den Kof­fer­raum. Wenn Sie anschlie­ßend die Klap­pe schlie­ßen kann nichts mehr ver­rut­schen.

Ach­ten Sie dar­auf, dass die Schnü­re weder zu lang noch zu kurz sind, da die Dosen ansons­ten das Auto beschä­di­gen oder auf die ande­re Fahr­bahn kom­men könn­ten. Zusätz­li­ch müs­sen Sie dafür sor­gen, dass die Dosen sich nicht lösen kön­nen und dadurch ande­re Autos beschä­di­gen.

Der Hoch­zeits­schmuck vor­ne auf der Moto­hau­be, besteht meist aus Blu­men oder Stoff. Sträu­ße sowie Schlei­fen und aus Pom­pons geleg­te Her­zen sind ein gern gese­he­nes Motiv. Man beach­te dabei nur, dass das gan­ze beim Fah­ren nicht ver­rut­schen kann, denn der Fah­rer muss eine freie Sicht haben, um die Stra­ße ein­se­hen zu kön­nen. Um am Hoch­zeits­tag kein Pro­blem mit der Poli­zei zu bekom­men plat­zie­ren Sie die Deko­ra­ti­on daher, auch wenn dadurch die Sym­me­trie nicht mehr stim­mig ist, nicht direkt in der Mit­te der Moto­hau­be.

Wer weni­ger wert auf aus­ge­fal­le­nen Schmuck legt, kann auch ein beson­de­res Auto für den Tag buchen. Ob Limou­si­ne, Old­ti­mer oder Cabrio­let obliegt dabei ganz den Vor­lie­ben des Braut­paa­res. Mot­to­hoch­zei­ten zum The­ma fahr­ba­rer Unter­satz gibt es immer wie­der, da sie ein­fach umzu­set­zen und sehr indi­vi­dua­li­sier­bar sind.

Wenn Sie Ihr Auto und Chauf­feur für die Hoch­zeit mie­ten, spre­chen Sie mit die­sem Ihre Wün­sche ab. Die­se ken­nen sich mit Auto­deko­ra­ti­on aus und wis­sen was mach­bar ist.

Motor­rad mit Bei­wa­gen

Ein wenig rocki­ger geht es mit dem Motor­rad mit Bei­wa­gen zum Fest. Hier soll­te dar­auf geach­tet wer­den, die Dosen am Bei­wa­gen zu befes­ti­gen und haupt­säch­li­ch den Bei­wa­gen zu deko­rie­ren, damit es nicht zu Unfäl­len kommt. Die Aus­wahl hier ist groß. Gir­lan­den, Blu­men, Bal­lons oder Pom­pons – nichts ist unmög­li­ch. Auch Schil­der wer­den ger­ne ange­hängt. Beach­ten Sie bei der Deko­ra­ti­on des Bei­wa­gens, dass kei­ne Deko­ra­ti­on den Fah­rer behin­dern darf. Dosen kön­nen bei der Fahrt, wenn die Schnü­re zu lang sind, stark schwin­gen oder unter das Rad kom­men. Wie bei der Auto­deko­ra­ti­on gilt auch bei der Motor­rad­de­ko­ra­ti­on: Die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr hat Vor­rang.

Die Wahl des Fah­rers hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Wenn ein Bei­wa­gen vor­han­den ist in den zwei Per­so­nen pas­sen kann ein extra Fah­rer das Motor­rad fah­ren. Dann kann das Braut­paar zusam­men im Bei­wa­gen sit­zen. Hat die Braut ein kur­zes Kleid oder einen Hosen­an­zug an, kann auch die Braut fah­ren. Trägt die Braut jedoch ein lan­ges Kleid ist es von Vor­teil den Bräu­ti­gam fah­ren zu las­sen.

Kut­sche

Eine Kutsch­fahrt wie im Mär­chen wün­schen sich vie­le Hoch­zeits­paa­re. Eine beson­ders belieb­te Deko­ra­ti­on sind Blu­men, Pom­pons und je nach Grö­ße der Kut­sche Gir­lan­den. Blech­do­sen soll­te man in die­sem Fall even­tu­ell über­den­ken, da das lau­te Schep­pern die Pfer­de irri­tie­ren könn­te. Die Tie­re kön­nen eben­falls spe­zi­el­les Zaum­zeug ange­legt bekom­men, aller­dings ist das je nach Anbie­ter unter­schied­li­ch und soll­te auf jeden Fall vor­her abge­spro­chen wer­den.

Wer es aus­ge­fal­len mag oder eine Mot­to­hoch­zeit plant, kann auch hier­für eine pas­sen­de Kut­sche mie­ten.

Beson­ders schön sind Hoch­zeits­kut­schen aus Dis­ney­fil­men. Mie­ten Sie sich bei­spiels­wei­se eine Cin­de­rel­la­kut­sche. Die­se gibt es in ver­schie­de­nen Vari­an­ten. Je nach Geschmack kann eine schlich­te oder eine auf­fäl­li­ge gewählt wer­den. Natür­li­ch ist es mög­li­ch auch die­se nach­träg­li­ch zu deko­rie­ren. Hier­bei soll­te jedoch dar­auf geach­tet wer­den, dass die Deko­ra­ti­on zur Kut­sche passt.

Schlit­ten

Eine roman­ti­sche Idee für jede Win­ter­hoch­zeit ist ein Schlit­ten. Von Ren­tie­ren, Pfer­den oder Hun­den auf Kufen gezo­gen zu wer­den, kommt einer sanf­ten Kutsch­fahrt gleich. Für Alle, bei denen dafür nicht genug Schnee liegt, gibt es Schlit­ten mit Rol­len, die man bei Bedarf aus­fah­ren kann. Die Deko­ra­ti­on kann wie auch bei der Kut­sche belie­big nach Grö­ße vari­ie­ren. Eini­ges gibt es hier jedoch auch zu beach­ten. Wie bei der Kut­sche soll­te auch hier auf Dosen ver­zich­tet wer­den wenn die­se zu laut wären. Liegt jedoch Schnee kön­nen Dosen ver­wen­det wer­den, weil die­se hier nicht so laut sind.

Je nach­dem wie kalt es ist soll­te auch bei der rest­li­chen Deko­ra­ti­on dar­auf geach­tet wer­den, dass alles was ange­bracht wird „wet­ter­fest“ ist. Es wäre doch sehr scha­de wenn die Deko­ra­ti­on auf­grund von Schnee­fall zu schnell zer­stört wer­den wür­de.

Aus­ge­fal­le­ne Trans­port­mit­tel

Aus­ge­fal­le­ne Trans­port­mit­tel kom­men immer mehr in Mode, vor allem weil vie­le von ihnen umwelt­freund­li­ch sind. Fahr­rä­der gehö­ren mit in den Trend, aber auch tie­ri­sche Fort­be­we­gungs­mit­tel sind nicht zu ver­ach­ten. Wie im Mär­chen auf einem wei­ßen Pferd in den Son­nen­auf­gang zu rei­ten, wün­schen sich immer noch vie­le Bräu­te. Exo­ti­scher geht es mit Ele­fan­ten oder Kame­len ein­her. Wer an einem See oder Meer wohnt, kann natür­li­ch auch auf ein Boot jeg­li­cher Art zurück­grei­fen. Auch Trak­to­ren wer­den im länd­li­chen Bereich ger­ne ein­ge­setzt. Je nach­dem was zum Mot­to der Hoch­zeit passt, sind der Fan­ta­sie kei­ne Gren­zen gesetzt.

Beach­ten Sie bei aus­ge­fal­le­nen Trans­port­mit­tel, ins­be­son­de­re bei Tie­ren, dass sie auf über­mä­ßi­ge Deko­ra­tio­nen ver­zich­ten müs­sen.