Check­lis­ten für eure Hoch­zeit

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Gera­de ver­lobt und schon voll­kom­men über­for­dert

Erst ein­mal Glück­wunsch zur Ver­lo­bung! So schön das alles auch sein mag, jetzt kommt erst ein­mal jede Men­ge Stress auf dich zu. Ange­fan­gen bei der Pla­nung bis hin zur Aus­füh­rung, Deko­ra­ti­on und dann der end­gül­ti­gen Hoch­zeits­fei­er, wer­den das wahr­schein­lich mit die auf­re­gends­ten, schöns­ten aber auch stres­sigs­ten Mona­te dei­nes Lebens wer­den. Damit du aber trotz­dem einen küh­len Kopf bei der Pla­nung behältst haben wir eini­ge Tipps für dich und zu dem noch eine tol­le Check­lis­te die zum Down­load für dich bereit steht.

Sei orga­ni­siert

Was ja eigent­lich klar ist. Um so orga­ni­sier­ter du bist um so gerin­ger ist die Wahr­schein­lich­keit, dass irgend­was schief geht. Wenn du ein Fan davon bist alles per Hand zu schrei­ben, dann soll­test du dir unse­re Check­lis­te defi­ni­tiv run­ter­la­den. Samm­le alle Hoch­zeits­in­fos an einem Ort: Rezep­te, Ide­en, Inspi­ra­tio­nen, Zei­ten, Daten , Loca­ti­ons und und und.

Star­te dei­ne per­sön­li­che Hoch­zeit­scheck­lis­te

Mach dir eine eige­ne oder lade dir hier unse­re Check­lis­te run­ter, damit du immer einen Über­blick über dei­ne Pla­nung, Auf­ga­ben und Erle­di­gun­gen hast. So gerät nichts in Ver­ges­sen­heit. Noch ein klei­ner Tipp am Ran­de, ver­su­che alles so früh wie mög­lich zu machen, die letz­ten Mona­te vor der Hoch­zeit wer­den wie im Flug ver­ge­hen.

Kom­mu­ni­ka­ti­on

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist das A und O in allen Lebens­be­rei­chen, eben­so bei der Hoch­zeits­pla­nung. Du musst nicht alles allei­ne machen, ver­tei­le Auf­ga­ben an Fami­lie und Freun­de und invol­vie­re dei­nen Part­ner in die Pla­nung mit ein, die Farb­aus­wahl mag ihm viel­leicht wich­ti­ger sein als du denkst!

Inspi­ra­ti­on Board

Inspi­ra­ti­on Boards sind eine tol­le Sache, sei es nun bei Pin­te­rest, WeHe­ar­tIt oder was es sonst noch alles gibt. Außer­dem kann man jeder­zeit von Über­all dar­auf zugrei­fen. Ach­tet aber dar­auf, dass ihr den Hang zur Rea­li­tät nicht ver­liert, denn die Bil­der kön­nen noch so schön aus­se­hen, aber die Umset­zung ist manch­mal schwe­rer als man denkt.