Sandzeremonie


Die Sandzeremonie ist ein relativ neuer Hochzeitsbrauch und stammt ursprünglich aus den USA, hier Sand Ceremony genannt. Aber auch in Deutschland erfreut sich dieses Ritual einer stetig steigenden Beliebtheit. Zu recht! Die Sandzeremonie ist eine wunderschöne Geste, die sich toll in die Trauung integrieren lässt. Die Zeremonie findet meist nach dem Austausch der Ringe statt und eignet sich besonders gut für freie Trauungen, Trauungen im Freien oder Strandhochzeiten. Aber auch für die standesamtliche Trauung oder die klassische kirchliche Trauung ist die Sandzeremonie eine tolle Alternative zur Hochzeitskerze.

Bei der Sandzeremonie erhalten Braut wie auch Bräutigam, jeweils ein Behältnis mit Sand, der sich jeweils unterscheiden muss - ob in Beschaffenheit (fein- oder grobkörnig) oder Farbe. Farbiger Sand lässt das Endergebnis besonders schön ausschauen. Aber auch vorhandene Kinder, Brauteltern oder Trauzeugen können bei diesem festlichen Akt einbezogen werden. Wichtig ist nur, dass der Sand sich letztendlich voneinander unterscheidet. Bei der Handlung selbst gießt das Brautpaar den Sand abwechselnd in die Hauptvase. Dies symbolisiert die neue Verbundenheit des Paares bzw. der Familien. Das Paar ist, wie der Sand, nicht mehr trennbar und bildet von nun an eine unzertrennliche Einheit. Die Hauptvase oder die Shadow Box (Link), ein Bilderrahmen, eigens für diese Zeremonie kreiert sind in der Regel personalisierbar. Eine wunderschöne Idee, die Sandzeremonie - nicht wahr? Für die Zeremonie selbst, brauchen Sie nicht viel. Farbiger Sand, ein Sandzeremonie-Set, bestehend aus kleineren Vasen für die Beteiligten und eine Hauptvase oder eben eine sogenannte Shadow Box. Verleihen Sie ihrer Sandzeremonie einen ganz persönlichen Fingerprint und lassen Sie ihre Gäste an diesem zauberhaften Ereignis teilhaben.

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